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	<title>Taler du tysk? &#187; PhD</title>
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	<description>Dänemark aus der Sicht eines Deutschen</description>
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		<title>Korea III &#8211; Macht&#8217;s gut, und danke für den Fisch!</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 16:52:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Mahlmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach Tagen der Konferenz hatte ich noch Zeit in mein Touristen-Outfit zu schlüpfen und ein wenig die Stadt zu erkunden. Wobei es &#8220;wenig&#8221; ziemlich genau trifft: die Stadt ist so riesig, dass man eine Stunde mit der Metro durch die Gegend fahren kann, ohne das Dichte an Wolkenkratzern abnimmt. Der Strom an Menschen ist schier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Tagen der Konferenz hatte ich noch Zeit in mein Touristen-Outfit zu schlüpfen und ein wenig die Stadt zu erkunden. Wobei es &#8220;wenig&#8221; ziemlich genau trifft: die Stadt ist so riesig, dass man eine Stunde mit der Metro durch die Gegend fahren kann, ohne das Dichte an Wolkenkratzern abnimmt. Der Strom an Menschen ist schier unendlich. Leider kann man mit diesen wenig bis gar nicht kommunizieren, da es kaum jemanden zu geben scheint, der flüssig Englisch spricht. Da bleibt nur wieder auf die bewährte &#8220;Hand &amp; Fuß&#8221; Methode zurück zu greifen. Und dabei laufen dort so viele hübsche Koreanerinnen herum &#8211; Moment, ich schweife ab.</p>
<p>Auf dem Pflichtprogramm stehen diverse Paläste, Tempel und Museen, und ganz mutige wagen sich auf einen der vielen Gassenmärkte oder in ein einheimisches Restaurant. Das koreanische Essen und ich werden aber ganz sicher keine Freunde mehr werden: entweder gibt es etwas mit Kohl (bzw. &#8220;kimchi&#8221;), was erbärmlich schmeckt, oder etwas, was fünf Minuten vorher noch gelebt hat. Das hat uns in einem Fischimbiß allerdings das Übersetzen der Karte erspart: einfach auf das schwimmende Vieh im Wassertank gezeigt und schwubs war es in der Küche verschwunden. Wer sich mit solcherlei Experimenten nicht befassen will, drückt sich einfach in einer der diversen westlichen Starbucks, Pizza Huts etc. herum, die es dort in Massen gibt und von Massen bevölkert werden. Die gleiche Ernüchterung setzt bei den Malls ein: es werden die gleichen Waren wie in Europa verkauft- zu den gleichen Preisen. Wer günstig shoppen will muss wohl nach China fahren; aber wer weiß, was er dort bekommt. Witzige Randnotiz: sämtliche Geräte, Metrozügige, automatische Schiebetühren, Aufzüge, Treppenlifte etc. spielen lustige Melodien ab wenn man sie benutzt.</p>
<p>Das eigentliche Highlight der letzten Tage war allerdings ein Trip in die entmilitarisierte Zone (DMZ) zwischen Nord- und Südkorea. Zumindest im Süden hat man die von der NNSC kontrollierte Zone zur Touristenattraktion ausgebaut: neben großzügigen Aussichtsplattformen hat man mitten in die Zone einen kleinen Freizeitpark für die Kinder gebaut. Ein Dorf weiter steht die 2002 entstandene Dorasan Station, die allerdings noch nie benutzt wurde. Eine große moderne Halle liegt dort wie ein Flughafenterminal. Neben dran die Gleisanlage, bereit den Betrieb morgen aufzunehmen. Jedoch wird die Station nur von der Militärpolizei und den gelegentlich herein strömenden Touristen bevölkert. Zugfahrten in den Norden waren geplant, jedoch hat die Regierung in Pjöngjang spontan ihre Meinung geändert. Es gibt allerdings einen Fabrikkomplex im Norden der DMZ, der von südkoreanischen Firmen erbaut wurde. Dorthin fährt zwei Mal pro Tag ein Auto/Zug um Waren abzuholen/bringen. Die Arbeiter sind Nordkoreaner, weil billiger: sie erhalten 100$ Lohn im Monat, von denen die Regierung in Pjöngjang 30$ als Steuer einbehält. Die Armen schuften, die Reichen feiern.</p>
<p>Höhepunkt war die Besichtigung des 3. Infiltrationstunnel auf südkoreanischer Seite: alle paar Jahre buddeln Kim-Jong&#8217;s soldaten wohl einen Schacht in Richtung Seoul um den Süden auf die Nerven zu gehen. Jedenfalls kann man einen dieser Schächte besichtigen, d.h. man krabbelt erst 300m unter die Erde, und dann noch einmal 200m unter tropfendem Wasser in 1,60m hohen Schächten. Danach bekommt man ein Dokumentarfilmchen und Musem gezeigt, dass man gelinde gesagt als &#8220;voreingenommen&#8221; bezeichnen darf: Südkorea und die DMZ sind mit blühenden Blumen und Wildtieren dargestellt, der Norden jedoch nur mit roten Warnschildern. Anhand dieses Motives kann sich jeder selbst ausmalen wie diese Austellung aufgebaut ist. Natürlich ist ist Nordkorea ein sehr aggressiv und abgeschottetes Land, aber die Darstellung erinnerte doch stark an den &#8220;Klassenfeind&#8221; aus den 80ern.</p>
<p>Trotz der käsigen Touristenfalle und der Propaganda ist die Tour jedoch ein ziemliches Highlight das Einblicke in das abgeschottete Land Nordkorea gibt: auf der einen Seite des Flusses die Megastadt Seoul, auf der anderen Seite: nichts. Nur gerodete Wälder und verfallene Dörfer. Gruseltrip mit Bildern von zerbombten Straßen und Minen am Wegesrand inklusive. So ungefähr muss wohl Mauertourismus ausgesehen haben. Nur das man den Nordkoreanern nicht zuwinken kann.</p>
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		<title>Korea II</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 15:20:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Mahlmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An Tagen, an denen als erstes die Toilette abstürzt und rebootet werden möchte, fragt man sich was noch kommen möge. Immerhin habe ich meinen Koffer wieder &#8211; aber auf den letzten Drücker und nachdem ich den Portier drei Mal bei Emirates hab anrufen lassen. Ich hab mich noch nie so über den Anblick eines Rasierers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An Tagen, an denen als erstes die Toilette abstürzt und rebootet werden möchte, fragt man sich was noch kommen möge. Immerhin habe ich meinen Koffer wieder &#8211; aber auf den letzten Drücker und nachdem ich den Portier drei Mal bei Emirates hab anrufen lassen. Ich hab mich noch nie so über den Anblick eines Rasierers gefreut.</p>
<p>Das allein wäre mir eigentlich keinen neuen Blogartikel wert, doch heute hatten wir auf der Konferenz einen prominenten Gast: XellOs bzw.  Seo Ji Hoon. Kennt ihr nicht? In Korea rasten hier Teenie-Mädchen für ihn aus, und das nur, weil er einer der bekanntesten professionellen Starcraft Spieler hier ist &#8211; quasi der David Beckham des eSports in Korea. Wer jetzt immer noch nicht kreischend in Ohnmacht gefallen ist, kann sich die sehr interessante Dokumentation von National Geographic ansehen:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Kc0Pgm8lWRw"><img src="http://img.youtube.com/vi/Kc0Pgm8lWRw/2.jpg"></a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Kc0Pgm8lWRw">Click here</a> to view the video on YouTube.</p>

<p>Bei uns war er allerdings etwas unterfordert, er musste sich lediglich ein paar Konferenzteilnehmern stellen, was sich aber als keine Herausforderung erwies. Die Frage-Antwort-Stunde danach war allerdings sehr aufschlussreich: 10-12 Stunden Training pro Tag sind keine Seltenheit. Dazu, ihn gegen eine unserer Bots aus der Startcraft AI Competition spielen zu lassen, sind wir leider nicht mehr gekommen, aber darüber schreibe ich die Tage etwas.</p>
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		<title>Korea I</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 13:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Mahlmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist gerade 21:45 Uhr und ich liege platt und verschwitzt in meinem Hotelzimmer. Verschwitzt, weil ich nicht noch ein drittes Mal Duschen will, und platt, weil ich jetzt weiß wie schwierig es ist in Seoul Socken zu kaufen. Doch von vorne &#8230; Mal wieder wurde ein Paper angenommen, mal wieder darf zu einer Konferenz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist gerade 21:45 Uhr und ich liege platt und verschwitzt in meinem Hotelzimmer. Verschwitzt, weil ich nicht noch ein drittes Mal Duschen will, und platt, weil ich jetzt weiß wie schwierig es ist in Seoul Socken zu kaufen. Doch von vorne &#8230;</p>
<p>Mal wieder wurde ein Paper angenommen, mal wieder darf zu einer Konferenz um den Erdball geflogen werden. In diesem Fall stimmt das sogar, denn die diesjährige CIG findet in Seoul statt. Allerdings stand schon der Start unter keinem guten Omen, nachdem ich Freitagabend meinen Koffer gepackt und geschnürt hatte, fiel mir beim Ausdrucken der Tickets auf, dass der Flug erst am Montag geht &#8211; ohje, erste Zeichen von Demenz? Vielleicht war es auch nur die &#8220;Vorfreude&#8221; auf 18 Stunden Flug!?</p>
<p>Denkste! Nachdem man zwei Stunden lang versucht hatte das Feuerlöschsystem im Frachtraum zu reparieren (natürlich NACHDEM alle Passagiere an Bord waren) liess der Captain nun verlauten, dass man aus Sicherhitsgründen nun alle Fracht und Gepäck ausladen und mit dem nächsten Flieger (also in 24 Stunden) nachschicken werde. Wem das nicht passe, der könne aussteigen.</p>
<p>Sechs Stunden später stand ich also im Terminal des Dobaier Flughafens und überlegte, wo ich eine schnöde Unterhose für Mittwoch her bekomme. Denn das Terminal des Flughafens von Dubai enthält irgendwie Filialen von allen Designermodeketten der westlichen Welt, doch keinen Laden in dem man etwas Brauchbares findet. Immerhin durfte wir auf dem zweiten Flug nach Seoul den Komfort des A380 geniessen. Gegenüber den popeligen Airbus Fliegern, die man sonst so innerhalb Europas zu Gesicht bekommt ist das der pure Luxus &#8211; und wir waren nur den der <span style="color: #000000;"><del>Holz</del></span>Economy Klasse. Kleine Anekdote am Rande: das Toilettenwasser in Dubai ist brüwarm. Kein Wunder bei 35 Grad Aussentemparatur um 1 Uhr morgens.</p>
<p>Wiederum acht Stunden später durfte ich endlich einem jungen Koreaner von der Airline verklickern, warum ihm jemand aus Kopenhagen ein Formular mit meinem Namen geschickt hatte. Ich hoffe, er hat das alles verstanden, dass er bitte meinen Koffer morgen Abend in mein Hotel bringen lassen soll. Mit dem Englisch der jungen Menschen ist das hier lieder nicht so ganz her wie in Skandinavien. Auch der Taxifahrer sprach nur bruchstückhaft Englisch, denn er sprach die zwei Stunden (!) lange Fahrt vom flughafen durch die Rushhour von Seoul kein Wort mit uns. Rush Hour ist vielleicht der falsch Begriff, auch um diese Zeit ist auf den Strassen immer noch die Hölle los. Jedenfalls scheint mir die Luftfeuchtigkeit identisch.</p>
<p>Zum Glück liegt unser Hotel mitten in Dwontown Seoul, und der Portier verstand men Anliegen nach frischer unterwäsche und wies mir den Zeit zur nächsten Mall. Eine Stunde sollte sie noch geöffnet sein. Leider hat man sich aber wohl das Konzept vom flughafen Dubai abgeschaut, und eine Mall nur mit leinen Designer-Boutiken gefüllt. Meine Suche nach der koreanischen Version von C&amp;A blieb jedenfalls erfolglos. Immerhin fand ich einen jungen Verkäufer, er sich zwar wunderte warum ich nur genau ein T-Shirt kaufen wollte, mir aber dennoch den Weg zu einem Laden beschreiben konnte, der Socken verkauft. Scheinbar wird hier beides zusammen nicht so häufig verkauft. In diesem Laden sprach allerdings niemand Englisch, allerdings lachte sich die Verkäuferin (optisch ca. 17 Jahre alt) kringelig, als ich nur Medium Sized Socken kaufen wollte. Resigniert brachte ich das Paar zurück und nahm Eines vom &#8220;Large&#8221; Ständer, das war scheinbar das Richtige.</p>
<p>Also hoffe ich jetzt mal, dass mein Koffer morgen bei mir ankommt. Jedenfalls weiß ich jetzt, worauf es beim Sockenkauf in Korea ankommt: immer schön Verbeugen beim &#8220;Hallo&#8221;, &#8220;Danke&#8221; und &#8220;Auf Wiedersehen&#8221; sagen. Und das bei einem Rheumakranken wie mir &#8230;</p>
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		<title>Public perception of science</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 22:17:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Mahlmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich hatte ja schon einmal versucht zu erklären, wie Wissenschaft &#8220;funktioniert&#8221;, aber dieses Bild beschreibt es viel besser. Danke an Christina für&#8217;s Finden (Link)! &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte ja <a title="Reisebericht Nr.4: Wie funktioniert eigentlich Wissenschaft?" href="http://www.lighti.de/2010/08/26/reisebericht-nr-4-wie-funktioniert-eigentlich-wissenschaft/">schon einmal</a> versucht zu erklären, wie Wissenschaft &#8220;funktioniert&#8221;, aber dieses Bild beschreibt es viel besser. Danke an <a title="small world revolution" href="http://smallworldrevolution.wordpress.com/">Christina</a> für&#8217;s Finden (<a title="Scientific Process Rage" href="http://electroncafe.wordpress.com/2011/05/04/scientific-process-rage/">Link</a>)! <img src='http://www.lighti.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.lighti.de/wp-content/uploads/2011/08/sciencerage.png"><img class="alignleft size-full wp-image-744" title="sciencerage" src="http://www.lighti.de/wp-content/uploads/2011/08/sciencerage.png" alt="" width="630" height="1890" /></a></p>
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		<title>RockWars</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 19:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Mahlmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lange war es still hier im Blog. Der Grund war, dass ich beruflich sehr ausgelastet war und bin. Nachdem ich meine Midterm Verteidigung (so etwas wie die Zulassung zur Doktorarbeit) hinter mich gebracht habe, waren wir damit beschäftigt einen aktuellen Forschungsansatz so auszubauen, dass er auch von Menschen spielbar ist. Und zwar gibt es jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange war es still hier im Blog. Der Grund war, dass ich beruflich sehr ausgelastet war und bin. Nachdem ich meine Midterm Verteidigung (so etwas wie die Zulassung zur Doktorarbeit) hinter mich gebracht habe, waren wir damit beschäftigt einen aktuellen Forschungsansatz so auszubauen, dass er auch von Menschen spielbar ist.</p>
<p>Und zwar gibt es jetzt Wissenschaft zum Anfassen und mitspielen! <img src='http://www.lighti.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Wir sammeln Daten darüber, wie Menschen Strategiespiele spielen. Wenn Du uns helfen möchtest, nimm an unserem Experiment teil: <a title="http://game.itu.dk/sgdl/index.php?lang=de" href="http://game.itu.dk/sgdl/index.php?lang=de">http://game.itu.dk/sgdl/index.php?lang=de</a></p>
<p>Das Ganze sollte nicht mehr als 10-15 Minuten in Anspruch nehmen.</p>
<p>Vielen Dank!</p>
<p>Alles weitere befindet sich auf der Webseite.</p>
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		<title>Paper: evo* 2011</title>
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		<pubDate>Sun, 01 May 2011 16:31:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Mahlmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für Interessierte, das Paper, dass ich in Turin vorstellen durfte: Towards Procedural Strategy Game Generation: Evolving Complementary Unit Types Tobias Mahlmann, Julian Togelius, Georgios N. Yannakakis &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Interessierte, das Paper, dass ich in Turin vorstellen durfte:</p>
<p><a href="http://www.lighti.de/wp-content/uploads/2011/05/sgdl.pdf"></a><a href="http://www.lighti.de/wp-content/uploads/2011/05/sgdl.pdf">Towards Procedural Strategy Game Generation: Evolving Complementary Unit Types Tobias Mahlmann, Julian Togelius, Georgios N. Yannakakis</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Evo* 2011</title>
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		<pubDate>Sun, 01 May 2011 16:25:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Mahlmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Komme gerade von einer Woche Italien wieder; genauer gesagt Turin. Italien ist vermutlich sehr schön, nur leider habe ich nicht wirklich viel davon sehen können. Die meiste Zeit bin ich zwischen Konferenzzentrum, Hotel und Bars (Social events!) hin- und her-gependelt. Gerade wenn man mit Iren unterwegs ist, sollte man sehr trinkfest sein. Die Konferenz selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Komme gerade von einer Woche Italien wieder; genauer gesagt Turin. Italien ist vermutlich sehr schön, nur leider habe ich nicht wirklich viel davon sehen können. Die meiste Zeit bin ich zwischen Konferenzzentrum, Hotel und Bars (Social events!) hin- und her-gependelt. Gerade wenn man mit Iren unterwegs ist, sollte man sehr trinkfest sein.</p>
<p>Die Konferenz selbst war eher mau, nur wenig mit Spielen dort, und der Rest war teilweise so mies, dass man sich fragte, wie man daraus ein Paper hat machen können. Ich habe auch ein Paper vorgestellt, das zwar nominiert war, aber leider keinen Preis gewonnen hat. Na ja, vielleicht beim nächsten Mal <img src='http://www.lighti.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nach ein bisschen Sightseeing am Samstag, und einem unfreiwilligen Aufenthalt von vier Stunden in Frankfurt bin ich nun endlich wieder zu hause &#8211; ich will einfach nur schlafen. But there is science to be done! <img src='http://www.lighti.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nächstes Jahr ist die Veranstaltung in Málaga &#8211; ich glaube, da sende ich dann auch irgend einen Unsinn nur um nach Spanien zu fliegen! <img src='http://www.lighti.de/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Ein Land im Konsens</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 19:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Mahlmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Danmark]]></category>
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		<category><![CDATA[gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Dänen haben (aus der Sicht eines Deutschen) ein sehr merkwürdiges Verständnis von &#8220;Repräsentation&#8221;. Vielleicht ist es aber auch nur, dass die dänische Gesellschaft viel mehr auf Konsens und Konfliktvermeidung aufgebaut ist; und natürlich beruht diese Einschätzung nur auf meiner persönlichen Erfahrung. Seit einem halben Jahr bin ich als Vertreter der Doktoranden in dem Gremium, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dänen haben (aus der Sicht eines Deutschen) ein sehr merkwürdiges Verständnis von &#8220;Repräsentation&#8221;. Vielleicht ist es aber auch nur, dass die dänische Gesellschaft viel mehr auf Konsens und Konfliktvermeidung aufgebaut ist; und natürlich beruht diese Einschätzung nur auf meiner persönlichen Erfahrung.</p>
<p>Seit einem halben Jahr bin ich als Vertreter der Doktoranden in dem Gremium, dass selbige gegenüber der Hochschule vertritt. Das Gremium ist paritätisch besetzt, d.h. Doktoranden und Professoren sind dort vertreten, sowie zwei Mitglieder der Verwaltung. Letztere sind zwar nur protokollführend vertreten und nicht stimmberechtigt, sind aber seltsamerweise ein wichtiger Teil der Diskussionen und Beschlüsse dieses Gremiums.</p>
<p>Aufgabe dieses Gremiums ist es über Sorgen, Wünsche und Anträge der Doktoranden gegenüber der Hochschule zu verhandeln und ggf. zu schlichten. Letzteres wurde aber noch nie nötig: immer wenn meine Kollegen Anträge über Spesen oder Anerkennung von Leistungen (ECTS) einreichen, werden zuerst die Vertreter der Doktoranden gefragt, ob wir damit einverstanden wären. Meine Standardantwort lautet dann immer: &#8220;Natürlich! Ich bin hier in diesem Gremium um die Interessen dieser Person zu vertreten. Vielleicht solltet ihr damit anfangen erst die Hochschule und die Professoren zu fragen?&#8221;. Das erntet meist nur verwunderte Gesichter: &#8220;Aber Du bist doch hier, um darauf zu schauen, dass alles regelgerecht funktioniert!&#8221;.<br />
Abgesehen davon, dass diese Hochschule ein Mangel an wasserdichten Regelwerken hat, bin ich eher der Meinung, dass ich eher dafür da bin das Optimum für meine Kollegen heraus zu holen, bis ich irgendwann von einem Regelwerk gestoppt werde.Ich fühle mich irgendwie wie jemand, der das System zu seinen Gunsten bzw. Anderer aushebelt.</p>
<p>Ich frage mich, ob das in der freien Wirtschaft auch so ist. Denn wenn der Arbeitgeber immer sofort auf Kuschelkurs geht und alle immer auf Konsens bedacht sind, dann wundert es mich auch nicht, dass es in diesem Land nie zu ernsthaften Streiks oder Frustration kommt. Vielleicht bekomme ich es aber auch nur nicht mit?</p>
<p>Natürlich ist hier auch nicht alles brillant:  über die Effizienz von dänischen Dienstleistungen und insbesondere der Verwaltung einer öffentlichen Einrichtungen können wir hier Lieder singen &#8211; stundenlang .. mit  Bier &#8211; skål!</p>
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		<title>CIG Starcraft Bot competition 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 10:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Mahlmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[PhD]]></category>
		<category><![CDATA[cig2011]]></category>
		<category><![CDATA[starcraft]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Jahr veranstalte ich zusammen mit Mike Preuß von der TU Dortmund die diesjährige &#8220;Starcraft Bot competition&#8221;. Dabei geht es darum KIs zu schreiben, die als starke Gegner im Spiel gegen menschliche Spieler oder gegen andere KIs antreten können. Wer mehr wissen möchte, schaue sich die Webseite der Competition an: http://ls11-www.cs.uni-dortmund.de/rts-competition/starcraft-cig2011]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Jahr veranstalte ich zusammen mit Mike Preuß von der TU Dortmund die diesjährige &#8220;Starcraft Bot competition&#8221;. Dabei geht es darum KIs zu schreiben, die als starke Gegner im Spiel gegen menschliche Spieler oder gegen andere KIs antreten können.</p>
<p>Wer mehr wissen möchte, schaue sich die Webseite der Competition an: http://ls11-www.cs.uni-dortmund.de/rts-competition/starcraft-cig2011</p>
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		<title>Pind</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 18:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Mahlmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[PhD]]></category>
		<category><![CDATA[netzkrempel]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum es &#8220;Stöckchen&#8221; heißt, wissen wohl nur die Erfinder des World Wid Webs. Vermutlich, weil man jemanden Anderem ein Stöckchen bzw. Artikel zu wirft wie einem Hund. Jedenfalls hat Elorie mit einem Baum geworfen und sucht des Beantwortens willige Blogger. Welche Fantasywelt wäre ein attraktiver Lebensort und warum? Ich vermute Science Fiction zählt nicht? Dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum es &#8220;Stöckchen&#8221; heißt, wissen wohl nur die Erfinder des World Wid Webs. Vermutlich, weil man jemanden Anderem ein Stöckchen bzw. Artikel zu wirft wie einem Hund. Jedenfalls hat <a href="http://verbobscura.wordpress.com/2010/10/18/fragen-eines-kleinen-dunnen-holzzylinders/">Elorie</a> mit einem Baum geworfen und sucht des Beantwortens willige Blogger.</p>
<ol>
<li><strong>Welche Fantasywelt wäre ein attraktiver Lebensort und warum?<br />
</strong>Ich vermute Science Fiction zählt nicht? Dann vermutlich die Welt aus <em>Arcanum</em>, also Steampunk. Einerseits existiert Magie in der Welt, so dass man allerlei Unfug damit anstellen kann. Und zum Anderen wird die Wissenschaft von Maschinen und Entwicklungen getrieben, deren Fähigkeiten nahezu der realen entsprechen. Also ist der Lebensstandard hoch. Außerdem hängt dort kein Obermuft à la Saruman o.Ä. rum und will sein Hobby &#8220;Global World Domintation&#8221; ausüben.</li>
<li><strong>Was ist der Unterschied zwischen Engel, Teufel und was gibt es dazwischen?<br />
</strong>Wenn man ein Modell bildet, wonach Charaktere multidimensionale Eigenschaften haben, dann sind Engel das globale Optimum, und Teufel das globale Minimum. Schwieriger ist die Frage des &#8220;Dazwischen&#8221; zu klären. Das hängt davon ab, ob die Charaktereigenschaften alle steig oder diskret sind.</li>
<li><strong>Vervollständigung mit eigenen Ideen: Glaube, Liebe, Hoffnung, die Liebe aber…<br />
</strong>Warum ist da zwei Mal Liebe in dem Satz? Ich würde es jedenfalls mit &#8220;.. winkt nur aus der Ferne&#8221; fortsetzen.</li>
<li><strong>Welche Maschine muss unbedingt noch erfunden werden?<br />
</strong>Oh, da gibt es so vieles. Und für viele Dinge gibt es ja schon Theorien. Ich wäre ja für eine Antwortmaschine, der mehr als 42 sagen kann. Dann könnten wir das gesamte Wissen des Universums erschließen.</li>
<li><strong>Charakterisierung in 140 Zeichen<br />
</strong>Charakterisierung von mir? 28 Jahre, bald 29, männlich,<br />
Doktorand, Interessiert, Kreativ, lustig und für alles zu haben. Oh, der Platz zu End</li>
<li><strong>Was macht ein Carnivore, wenn sein Ableger am Vegetarismus leidet?<br />
</strong>Sind das neuerdings Krankheiten? Ich vermute die Speckwürfel aus dem Salat nehmen.</li>
<li><strong>Welcher Liedtext würde die aktuelle Lebenssituation beschreiben?<br />
</strong><em>Do you feel cold and lost in desperation?<br />
You build up hope, but failures all you&#8217;ve known.<br />
Remember all the sadness and frustration<br />
And let it go.<br />
Let it go.<br />
</em>aus: Linkin Park &#8211; Iridescent</li>
<li><strong>Was wäre die ultimative GAMS (Größt anzunehmende Modesünde)?<br />
</strong>Die wird hier in Dänemark kontinuierlich neu definiert. Zur Zeit würde ich sagen: alles was einen schlabbrigen &#8220;Kittel&#8221; mit Leggings kombiniert.</li>
</ol>
<p>Und wer mag kann sich jetzt die Fragen hier nehmen:</p>
<ol>
<li>Was ist dein Preis? (Der Preis für den Du alles tun würdest &#8211; Mord, Sex usw. )</li>
<li>Glaubst Du, Du könntest ein Leben im Untergrund leben? (Also unter der Erde)</li>
<li>Was gehört in den Tee?</li>
<li>Welche Freund/Bekannten/Verwandten würdest Du gerne einmal wieder besuchen? Und warum?</li>
<li>Hast Du ein Profil in einem sozialen Netzwerk? Warum (nicht)?</li>
<li>Sollte man Dir Macht geben?</li>
<li>Mit welchem Spruch würdest Du gerne einmal angesprochen werden?</li>
</ol>
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