Dieses Wochenende war der Nordic Game Jam an der ITU. Ich habe zwar nicht am Game Jam Wettbewerb teilgenommen, mir aber dennoch die Key Note am Freitagabend angehört. Zu Gast war Peter Molyneux, einer der bekanntesten und erfolgreichsten Spieledesigner der letzten 20 Jahre, bekannt für den seinen recht – nun ja – recht unbekümmerten naiven [...]
Archive for Januar, 2010
Wenn man in Dänisch beschreiben will, dass alle ziemlich betrunken waren, sagt man häufig: Promillerne sejler rundt was übersetzt soviel bedeutet wie: die “Promillen” segelten durch die Gegend Gut, beim Volk der Seefahrer vielleicht ein ganz passender Ausdruck
Nachdem mich schon vorhin Susann & Jonas von N-Joy zu dieser schon etwas älteren Geschichte befragt haben, möchte ich Euch diese kleine Anekdote nicht vorenthalten: Im Hochsommer 2006 habe ich mich aus meiner Wohnung in Braunschweig ausgesperrt: Schlüssel mitgenommen, Tür zugezogen und zugeschlossen gemerkt das der Zweitschlüssel von innen steckt. Zum Glück sind diese einfachen [...]
Ich überlege gerade, ob ich am diesjährigen Nordic Game Jam (NGJ) teilnehmen werde – oder zumindest dort vorbei schaue. Der NGJ findet dieses Jahr Ende Januar an der ITU statt. Ein Game Jam ist so ähnlich wie das durchgedreht24 Festival aus Braunschweig, nur mit Computerspielen statt mit Filmen: Teams bekommen eine Aufgabe gestellt (z.B. ein [...]
Gerade sind hier durchs Institut die Links zu zwei Spielen gewandert, die ich euch nicht vorenthalten wollte. Das eine ist eine sprichwörtliche Mischung aus Super Mario und Tetris, und das andere ist Tetris in der “First Person” Variante. Was daran “First Person” ist, erklärt sich ziemlich scnell von selbst beim Spielen. Viel Spass damit! Tuper [...]
Ich weiß nicht, ob ich eine schlechte Marke erwischt habe, aber was die hier als Essigverkaufen schmeckt wie eine Süssigkeit – kein Wunder bei 11% Zucker. Zu Bratkartoffeln aber trotzdem gewöhnungsbedürftig …
Und der Preis für “Wörter deren Aussprache kein Ausländer nachvollziehen kann” geht heute an: videre (dt. weiter) gesprochen wie “willerö” med (dt. mit) gesprochen wie “mäl” mig (dt. mir/mich) gesprochen wie der Monat “Mai” Kein Wunder, dass niemand sonst diese Sprache lernen will
Kleine Anekdote am Rande: ich habe gerade den Flyer des Gesundheitsamt gefunden: Hvordan kommer jeg derhen? S-tog: [..] Bus: 6A, 10 Bil: Glem det! Was soviel heißt wie: Wie komme ich dorthin? S-Bahn: [..] Bus: Linie 6A, 10. Auto: Vergiss es! Wie wahr wie wahr! (Autofahren ist die umständlichste Methode sich innerhalb Kopenhagen zu bewegen [...]
Das dänische Gesundheitswesen hat seine Tücken. Ähnlich wie in Deutschland auch, muss man zuerst zu seinem Hausarzt gehen. Anders als in Deutschland bekommt man diesen in Dänemark aber bei der Anmeldung eines Wohnsitzes zugewiesen, und dieser ist auch auf der Sozialversicherungskarte eingetragen. Zum Glück kann ich meinem Hausarzt vom Wohnzimmer aus ins Wartezimmer schauen – [...]
Was macht man in Kopenhagen nachts, nachdem sich eine Party aufgelöst hat? Entweder man geht nach hause, oder man sucht eines der lokalen Zentren auf, in denen das Nachtleben weiter geht. Ein beliebter Anlaufpunkt ist da Christiana, was natürlich auch tagsüber einen Blick wert ist. Christiana ist eine geduldete autonome Kommune, die seit Anfang der [...]